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Schweinegrippe – Partys
jetzt fällt mir aber auch gar nix mehr ein
wir haben ja noch ganz Großes vor…
US-Behörde warnt vor Schweinegrippe-Partys
(cze) – Es klingt wie eine schlechte Idee, und das ist es auch: Die US-Gesundheitsbehörde warnt davor, Schweinegrippe-Partys zu veranstalten, um sich gezielt mit der Krankheit anzustecken und dadurch gegen das A/H1N1-Virus immun zu werden.
Das Prinzip ist bekannt: Zahlreiche Eltern veranstalten so genannte Masern- oder auch Windpocken-Partys, bei denen gesunde und erkrankte Kinder zusammengebracht werden. Die noch nicht infizierten Kinder sollen sich anstecken und so eine natürliche Immunität gegen das jeweilige Virus entwickeln.
Diese Vorgehensweise ist jedoch sehr umstritten, so wird beispielsweise im “Deutschen Ärzteblatt” vor Masern-Partys gewarnt: “Angesichts der möglichen Komplikationen ist dies ein verantwortungsloses Spiel mit der Gesundheit des eigenen Kindes.”
Jetzt gibt es offenbar im Internet erste Anzeichen auf einen Trend zu Schweinegrippe-Partys. Daher sah sich Richard Besser – der Leiter des US-Zentrums für Krankheitsüberwachung und Prävention (CDC) – genötigt, von solchen Veranstaltungen dringend abzuraten. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.(Quelle: portal.gmx.net)
Foto: Knipsermann, „Schweinegrippe im Zoo!“ Some rights reserved. Quelle: piqs.de
Männer-Check
Spass beiseite….
Unter Impotenz versteht man allgemein, dass Männer den Beischlaf nicht mehr befriedigend ausführen können. Es gibt verschiedene Formen der Impotenz.Umgangssprachlich sind mit Impotenz meist Erektionsstörungen gemeint. Mediziner sprechen erst von einem chronischen Krankheitsbild, wenn diese mindestens sechs Monate anhalten und mindestens 70 Prozent der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos sind.Wie häufig Impotenz auftritt, darüber gibt es keine genauen Angaben, weil die Dunkelziffer sehr hoch ist. Experten schätzen aber, dass etwa zehn Prozent der bis 40-Jährigen und zwischen 30 und 50 Prozent der über 40-Jährigen betroffen sind. Die Richtlinien der European Association of Urology (EAU)* berichten unter anderem auch über eine Studie, in der die Häufigkeit bei 8.000 deutschen Männern beforscht wurde: Danach hatten 19,2 Prozent aller befragten Männer eine Erektile Dysfunktion.





