Archiv für die Kategorie „Bitter-böse“
Schweinegrippe – Partys
jetzt fällt mir aber auch gar nix mehr ein
wir haben ja noch ganz Großes vor…
US-Behörde warnt vor Schweinegrippe-Partys
(cze) – Es klingt wie eine schlechte Idee, und das ist es auch: Die US-Gesundheitsbehörde warnt davor, Schweinegrippe-Partys zu veranstalten, um sich gezielt mit der Krankheit anzustecken und dadurch gegen das A/H1N1-Virus immun zu werden.
Das Prinzip ist bekannt: Zahlreiche Eltern veranstalten so genannte Masern- oder auch Windpocken-Partys, bei denen gesunde und erkrankte Kinder zusammengebracht werden. Die noch nicht infizierten Kinder sollen sich anstecken und so eine natürliche Immunität gegen das jeweilige Virus entwickeln.
Diese Vorgehensweise ist jedoch sehr umstritten, so wird beispielsweise im “Deutschen Ärzteblatt” vor Masern-Partys gewarnt: “Angesichts der möglichen Komplikationen ist dies ein verantwortungsloses Spiel mit der Gesundheit des eigenen Kindes.”
Jetzt gibt es offenbar im Internet erste Anzeichen auf einen Trend zu Schweinegrippe-Partys. Daher sah sich Richard Besser – der Leiter des US-Zentrums für Krankheitsüberwachung und Prävention (CDC) – genötigt, von solchen Veranstaltungen dringend abzuraten. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.(Quelle: portal.gmx.net)
Foto: Knipsermann, „Schweinegrippe im Zoo!“ Some rights reserved. Quelle: piqs.de
Murphy´s Gesetz / Yhprum´s Gesetz
Murphys Gesetz (engl. Murphy’s Law) ist eine auf den US-amerikanischen Ingenieur Edward A. Murphy, jr. zurückgehende Lebensweisheit, die eine Aussage über das menschliche Versagen bzw. über die Fehlerquellen in komplexen Systemen macht. Die Entwicklung von Murphys Gesetz wurde 2003 mit dem Ig-Nobelpreis ausgezeichnet.
… Murphys Gesetz heißt in der bekannten Form:
„Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ („Whatever can go wrong, will go wrong.“ ) …
… „Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“ („If there’s more than one possible outcome of a job or task, and one of those outcomes will result in disaster or an undesirable consequence, then somebody will do it that way.“) …… Gelegentlich wird Murphys Gesetz fälschlicherweise Dr. Joseph Murphy zugeschrieben. Dessen Theorie lautet aber:
„Was man seinem Unterbewusstsein als wahr übermittelt, wird wahr.“Murphys Gesetz wird oft persifliert. Diese Persiflagen sehen so ähnlich aus wie Murphys Gesetz, haben aber relativ wenig damit zu tun. Sie sind – im Gegensatz zu Murphys Gesetz – selten ernst gemeint. …
(wikipedia.de)
Yhprums Gesetz (engl. Yhprum’s Law) ist die Umkehrung von Murphys Gesetz (Yhprum ist ein Ananym von Murphy).Eine einfache Version von Yhprums Gesetz lautet daher: „Alles, was funktionieren kann, wird auch funktionieren.“Nach Richard Zeckhauser, Professor für politische Ökonomie an der Harvard University, besagt das Gesetz dagegen: „Systeme, die nicht funktionieren sollten, tun es manchmal doch.“Resnick et al. (2004) sehen dieses Gesetz bei dem Bewertungssystem von eBay gegeben, da dieses erfolgreich darin ist, Kooperation zu ermöglichen, obwohl es den Anreiz zu Betrug nur verringert und nicht ausschließt.Außerdem führt Zeckhauser Yhprums Gesetz im Zusammenhang mit der Frage an, weshalb eine intensive und scheinbar selbstlose Partizipation bei der Bewertungsvergabe zu beobachten ist, obwohl dies, ausgehend von konventionellen ökonomischen Theorien, eigentlich nicht zu erwarten wäre.
(wikipedia.de)
Impft sich ein Konzern gesund?
Bundeswehr und Bundesbeamte bekommen einen anderen – unverdächtigen – Schweinegrippe-Impfstoff als die Bevölkerung. Pharmakenner und die Anti-Korruptions-Organisation Transparency fragen sich, wie die deutsch-deutsche Impf-Sache zustande kamen. Zockt der Konzern Glaxo Smith Kline ab?Zweifel an der Unabhängigkeit der Entscheider: Nach welchen Kriterien wurden die Empfehlungen für die Schweinegrippe-Impfung ausgesprochen?Sind alle deutschen gleich? Oder einige gleicher als gleich? Eine Woche vor dem Start der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe eskaliert der Streit über verschiedene Impfstoffe. Soldaten, Mitglieder der Bundesregierung und Bundesbeamte sollen einen anderen, unverdächtigen Impfstoff bekommen als die übrigen Bevölkerung. Die bekommt ein Mittel mit “Wirkstoffverstärkern”, den Adjuvantien. Das schafft böses Blut.Auch werden mmer neue Risiken der Impfung bekannt – und gegen die im Moment eher milden Verläufe der Schweinegrippe in Deutschland abgewägt. So sollen bei dem für die Mehrheit der Bevölkerung gedachten Impfstoff Pandemrix Nebenwirkungen wie bei einer üblichen Grippeimpfung auftreten können. Durch die Adjuvantien könnten sie jedoch möglicherweise noch verstärkt werden, befürchten Mediziner.
Für Schwangere und Kinder könnte der Impfstoff des britischen Konzerns Glaxo Smith Kline (GSK) darum wenig geeignet sein. Der für Soldaten und die Bundesregierung gedachte Impfstoff des amerikanischen Herstellers Baxter, der keine Wirkverstärker enthält, soll demgegenüber weniger Nebenwirkungen haben. Allerdings wurde er bislang wohl auch weniger erprobt als das Konkurrenzprodukt.
Hier gehts zum Originalbericht der Süddeutschen Zeitung
Steuern – Raubzug auf den Geldbeutel
Dieser Artikel ist vom April 2008, aber von der Problematik aktuell und so verständlich,
dass es auch dem letzten klar wird (???)
Nehmen wir an, du bist Single ohne Kinder und verdienst € 3.000 brutto. Netto ausgezahlt werden dir dann ca. € 1.700.
Betrachten wir das auf Ebene eines Euro,
€ 1 und wie er den Besitzer wechselt:brutto € 1 wechseln vom Chef zu dir = netto € 0,55
(die Differenz geht an Staat und Institutionen)Netto € 0,55 also, von denen du noch Grundsteuern, Kfz-Steuern, Pflichtversicherungsbeiträge (bspw. Kfz.) PLUS 12% Vers.steuer usw. zu zahlen hast. Obwohl das deutlich spürbare Belastungen sind,
möchte ich sie hier nicht berücksichtigen.Was wollen wir also mit den € 0,55 tun , die uns von dem einen Euro Gehalt geblieben sind und für den wir in unserer Leistungsgesellschaft hart arbeiten mussten? Bevor wir ans Geldausgeben gehen, MÜSSEN wir jedenfalls noch tanken, damit wir weiterhin zur Arbeit fahren und Geld verdienen können:
€ 0,55 wechseln also zur Tankstelle. Abzügl. Mineralöl + USt, die hier (wie bei jeder Geldbewegung) als Tribut an den Staat zu zahlen sind, verbleiben der Tankstelle als Brutto-Einnahme € 0,17. Von diesen € 0,17 muss u.a. der Einkauf des Benzins bezahlt werden. Inkl. der 19%-USt-pflichtigen Kosten des Spediteurs (der vom Bruttoverdienst zusätzlich ja auch Einkommenssteuer zahlt) und der Mineralölgesellschaft, die das Rohöl ursprünglich zu einem VERZOLLTEN Preis eingekauft hat….
Nun könnten wir, statt zu tanken,
ja Tabakwaren oder alkoholhaltige Getränke kaufen….
Jedoch NUR, wenn wir Lebensmittel kaufen, bleibt dem Händler soviel übrig, dass lohnt, einen weiteren Besitzerwechsel unseres Geldes überhaupt anzuschauen…Lass uns die Betrachtung an dieser Stelle abbrechen. Wir haben festgestellt, dass in Umlauf befindliches Geld oft schon mit dem zweiten, spätestens dem dritten Besitzerwechsel nahezu vollständig in den Taschen unseres unersättlichen Finanzministers gelandet ist… Dem das Geld nie reicht und der daher jedes Jahr neue Schulden im zweistelligen Milliardenbereich macht… NEUverschuldung JÄHRLICH um 40 Mrd., frisch obendrauf… (zusätzlich zu den jährlichen Steuererhöhungen)
Und in deinem Namen selbstredend,
denn du (als Steuerzahler) wirst dafür durch Zahlung
ewig weiter steigender Steuern aufkommen müssen…(Quelle: http://webengine.uboot.com/blog/RegierungAusbeuter)
Die Herde
Wer der Herde hinterher läuft…
frisst nur Scheisse…
nicht das Gras…
Foto: skyliner2•com, „The last ride.“ Some rights reserved. Quelle: piqs.de





